Abstammung Autor: Webmaster | Das Frettchen ist neben anderen Haustieren wie z.B. Hund und Katze das einzige domestizierte Raubtier. Ganz anders als in der Natur gibt es bei domestizierten Tieren eine größere Variation der Farben und Körperformen wie man bei Frettchen sehr stark beobachten kann.
Die Frettchen selber stammen vom Iltis ab. Sie haben sich aber im Laufe der Zeit verändert und unterscheiden sich daher von ihren wilden Verwandten erheblich, auch wenn sie sich vom Aussehen her sehr ähnlich sind. |
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Albino Autor: Webmaster | Das Albino-Frettchen ist weiß bis gelblich und hat rote Augen. Die Nase ist immer rosa gefärbt. Albino-Frettchen haben keine Pigmente.
Das Albino-Frettchen ist die Urform des domestizierten Tieres. |
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Analdr Autor: Webmaster | Anhangsgebilde des Enddarms sind die Analdrüsen auch Stinkdrüsen genannt. Diese sind paarige Aussackungen in der Aftergegend, in die Wanddrüsen ein ungenehm riechendes Sekret absondern. Bei grosser Angst, Aufregung oder Schmerz scheidet das Frettchen dieses Sekret durch Muskeldruck aus und verbreitet einen ziemlich penetranten Geruch, der jedoch recht schnell verfliegt. In Österreich ist das Entfernen der Analdrüsen per Tierschutzgesetz verboten. |
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Angora Autor: Webmaster | Angora werden auch Langhaarfrettchen bezeichnet bzw. genannt. Sie haben ein extrem langes Deckhaar, aber nur wenig bis fast gar keine Unterwolle. Manche Angoras haben eine Falte in den Nasenflügeln und ein Fell auf der Nase. |
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Aujeszky-Virus Autor: Webmaster | ACHTUNG !!! Die Verfütterung von rohem Schweinefleisch kann bei allen Frettchen zur Aujeszkyschen Krankheit (Virus) führen. Das Virus beginnt mit Mattigkeit und Futterverweigerung, später kommt es zum typischen unstillbaren Juckreiz und eventuell zu Krämpfen. Die Krankheit verläuft immer tödlich, der Tod tritt sehr wahrscheinlich nach zirka 24 Stunden ein.
Deshalb sollte man Frettchen Schweinefleisch nur gut gekocht füttern. |
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Badger Autor: Webmaster | Badger wird mit anderem Namen auch Dachsfrettchen genannt. Es ist daran zu erkennen, dass sich ein weisser Streifen den ganzen Kopf entlang bis hinter die Ohren entfaltet. Badger sind durch einen vererbten Gendefekt fast immer taub. |
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Branten Autor: Webmaster | Bezeichnet die Füße der Frettchen. |
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Dauerranz Autor: maybe | Die meisten weiblichen Frettchen, die als Heimtiere gehalten werden, bekommen nicht die Möglichkeit, einen Wurf Junge großzuziehen. Da aber nur der Deckakt den Eisprung und somit das Abklingen der Brunstsymptome auslöst, bleiben ungedeckte F6auml;hen oft über Monate in der Ranz, der sogenannten Dauerranz.
Durch die Dauerranz kommt es zu einem starken Anstieg des Geschlechtshormons Östrogen im Blut. Dies fährt zu einer Schädigung des Knochenmarks. Das Knochenmark wiederum ist die Produktionsstätte für die weißen und roten Blutzellen. Können im Knochenmark nicht genügend Blutzellen hergestellt werden, entsteht ein lebensbedrohlicher Mangel im Blut. Die Fähen werden zusehends schwächer, haben blasse Schleimhäute und werden anfällig für Infektionen. Meist bekommen sie Fieber und verenden qualvoll, wenn man sich nicht rechtzeitig zum Tierarzt bringt. Fähen, die nicht zur Zucht benötigt werden, sollten deshalb unbedingt im Alter ab zehn Monaten kastriert werden. |
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Edelmarder Autor: Webmaster | Wird auch der "Baummarder" Verwandte des Frettchens genannt. Dieser ist sehr scheu und nur dämmerungs- und nachtaktiv. Das Alter belauft sich normal auf ca. 8 bis 10 Jahre, kann sich aber bis max. 15 Jahre ausdehnen. |
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Einhodigkeit Autor: Webmaster | auch Kryptorchismus-Hodenhochstand genannt. Latein : Maldescensus testis: Der Hoden bleibt bei dieser Erkrankung auf seiner Absenkungsbahn hinter dem rückseitigen Bauchfell (Kryptorchismus), im Leistenkanal - zwischen äußerem Leistenring und Eingang zum Hodensack (Gleithoden) liegen. Kryptorchismus ist medikamentös nicht zu beeinflussen. Es kann daher zu Tumorbildungen kommen. |
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Faehe Autor: Webmaster | Faehe bezeichnet das weibliches Frettchen. |
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Faenge Autor: Webmaster | Bezeichnet die Eckzähne der Frettchen. |
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Fellwechsel Autor: Webmaster | Frettchen machen zweimal im Fahr einen Fellwechsel durch. Im Frühjahr verlieren sie daher die dicke Unterwolle und bekommen den leichteren kürzeren Sommerpelz. Im Gegensatz dazu ist der Winterpelz länger mit dichter weicher Unterwolle besäht. |
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Geburt Autor: maybe | Kurze Zeit vor dem Werfen haben die meisten Fähen keinen Appetit, das Gesäuge schleift am Boden und sie werden unruhig. Dann zieht sich die Fähe in die Wurfkiste zurück, legt sich auf die Seite und presst die Welpen nacheinander aus dem Geburtskanal. Manchmal zieht sie sie zusätzlich mit dem Maul heraus.
Nach etwa zwei bis vier Stunden ist der gesamte Geburtsvorgang abgeschlossen und die Fähe beginnt, die Neugeborenen zu säugen. |
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Geheck Autor: Webmaster | Bezeichnet den Wurf der Frettchen. Frettchen können bis zu 15 Welpen werfen. Durchschnittlich werden um die 6 Welpen geworfen. |
Geschlechtsreife Autor: maybe | Geschlechtsreif wird das domestizierte Frettchen zwischen dem neunten und zwölften Lebensmonat. |
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Granne Autor: Webmaster | Bezeichnet das Oberhaar der Frettchen. |
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Harlekin Autor: maybe | Harlekin-Frettchen erkennt man am weißen Brustfleck und an den weißen Pfoten. Die Grundfarbe der Harlekins kann zwischen zimt- und wildfarben variieren. |
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Kastration Autor: Webmaster | Kastration wird auch die operative Entfernung der Hoden (männl. Frettchen) oder Eierst&oouml;cke (weibl. Frettchen) genannt. |
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Lauscher Autor: Webmaster | Bezeichnet die Ohren der Frettchen. |
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Muckern Autor: Webmaster | Bezeichnet die Lautäußerungen der Frettchen. |
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Nestgezwitscher Autor: maybe | Das Nestgezwitscher ist das leise, hohe Fiepen, das Frettchenwelpen gleich nach ihrer Geburt von sich geben, um die Mutter auf sich aufmerksam zu machen. |
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Rüde Autor: Webmaster | Rüde bezeichnet das männliche Frettchen. Rüden werden wesentlich größer als weibliche Frettchen - sie können manchmal sogar doppelt so groß werden. Daher wirken Rüden stämmiger und eindrucksvoller. |
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Ranz Autor: Webmaster | Bezeichnet die Paarungszeit der Frettchen. |
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Rute Autor: Webmaster | Bezeichnet den Schwanz beim Frettchen. |
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Seher Autor: Webmaster | Bezeichnet die Augen der Frettchen. |
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Tragschlaffe Autor: Webmaster | Bezeichnet den Festhaltegriff. Wie wendet man diesen richtig an ? Dabei wird das Frettchen im Nacken zwischen den Schultern gehalten und dabei erschlaffen die Muskeln. |
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Tragzeit Autor: maybe | Die Tragzeit beträgt bei Frettchen etwa 42 Tage. Erst ab dem 20sten Tag legt die Fähe sichtlich an Gewicht zu. |
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Unterwolle Autor: Webmaster | Bezeichnet das weiche, flaumige Haar unter der Granne (Oberhaar). |
Welpen Autor: Webmaster | Die Welpen sind die Babys der Frettchen.
Bei der Geburt sind sie nackt, sie wiegen etwa 9 bis 11 Gramm und sind etwa sechs Zentimeter groß. Augen und Gehörgänge sind noch verschlossen, jedoch geben die Babys gleich nach der Geburt ein hohes Fiepen (Nestgezwitscher) von sich. |